Aus Mauersteinen Brücken bauen – 3 Tipps für das neue Jahr

Rückblicke waren schon immer langweilig. Doch dieses Jahr kriecht einem erst recht das Grauen über den Rücken. Die Welt hat sich verändert. Das tut sie immer. Aber dieses Mal haben wir uns blaue Flecken dabei geholt und sind irritiert, ja vielleicht sogar verstört. Klar will man informiert sein, aber all die blutgetränkten Nachrichten kann man beim Abendessen schon lange nicht mehr sehen.

In was für einer Welt leben wir eigentlich? Eine nervige Phrase und doch hat sie derzeit Hochkonjunktur. Können nicht wir die Augen vor der Realität nicht verschließen und trotzdem ab und zu in andere Welten flüchten? Wir nehmen Anteil am Weltgeschehen direkt vor der Haustür, wir versuchen offen zu bleiben und uns nicht zu fürchten. Zugleich dürfen wir aber auch mal abtauchen, in die heile Kulisse von Stars Hollow (natürlich Gilmore Girls), in die Märchenwelt von Aschenbrödel oder an die Ostsee, an der alles so leicht und befreit erscheint. „Mach dir deine Welt, wie sie dir gefällt!“ Als Kinder sind wir so unbeschwert durchs Leben gehüpft wie Pippi Langstrumpf.  Heute fühlen sich die meisten eher wie ein fremdgesteuerter Flummi. Darum schenkt die Freitagsgefühl Redaktion mit einem Augenzwinkern drei Ratschläge für das kommende Jahr.

  1. Nicht verzagen! → Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen. (chinesische Weisheit)

  2. Die kleinen Momente genießen! → Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben. (K.Tucholsky)

  3. Spontan sein! → Trudle durch die Welt. Sie ist so schön, gib dich ihr hin, und sie wird sich dir geben. (K. Tucholsky)

Turbulent und überraschend gestaltete sich 2016 für viele Menschen auf vielerlei Ebenen. Möge auch 2017 reich an Abenteuer und Abwechslung sein – diesmal aber bitte im besten Sinne. Lasst uns nicht verzagen angesichts der Wendungen in 2016, sondern mit Frohsinn, Mut, Toleranz, Zuversicht und Gelassenheit durch das neue Jahr tanzen.

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